Windsurfen

Windsurfen: Sport, Ausrüstung und alles was Sie brauchen

Windsurfen kombiniert das Gleichgewichtsgefühl des Surfens mit der Kraft des Segels. Windsurfen ist ein Sport für jedes Niveau, vom kompletten Anfänger auf einem ruhigen See bis zum Regattasegler auf offenen Gewässern.

Komponente Funktion Auswahlkriterium
Board Stabilität und Auftrieb Volumen nach Körpergewicht und Niveau
Segel + Mast Kraft und Vortrieb Segelgröße nach Windstärke; SDM vs RDM Mast nach Segeltyp
Gabel (Boom) Steuerung des Segels Carbon für geringes Gewicht; Aluminium für Kosteneffizienz
Trapez Kraftweiterleitung von Händen zu Hüften Hufttrapez für mehr Freiheit; Sitztrapez für mehr Unterstützung
Finne Grip auf dem Wasser Größe abhängig von Board und Disziplin
Wetsuit + Impactvest Wärme und Schutz Dicke nach Wassertemperatur

Disziplinen im Windsurfen

Freeride ist die beliebteste Disziplin: vielseitig und für die meisten Gewässer geeignet. Wave-Windsurfen kombiniert den Sport mit Wellenreiten. Slalom und Race dreht sich um maximale Geschwindigkeit. Freestyle ist die akrobatische Seite. Foil-Windsurfen ist die am schnellsten wachsende Disziplin.

Marken und Sortiment: Starboard, Severne, STX und Prolimit

Starboard ist Weltmarktführer bei Windsurf-Boards. Severne ist spezialisiert auf Windsurf-Segel. STX ist die zugänglichste Marke für Anfänger. Prolimit liefert Wetsuits, Trapezes und Zubehör.

Board und Segel auswählen: der Ausgangspunkt für jeden Windsurfer

Faustregel für Anfänger: Körpergewicht in kg × 1,5 bis 2 = Mindestboardvolumen in Litern. Segelgröße (in Quadratmetern) nach Windstärke im Revier und Körpergewicht auswählen.

Häufig gestellte Fragen zum Windsurfen

Was brauche ich, um mit Windsurfen anzufangen?
Ein Anfänger-Board mit ausreichend Volumen (mindestens Körpergewicht × 1,5 Liter), ein kleines Segel (4–5m²), passender Mast, Gabel und Wetsuit.
Welches Board-Volumen brauche ich als Anfänger?
Faustregel: Körpergewicht in kg × 1,5 bis 2 = Mindestvolumen in Litern. Ein Anfänger von 75 kg wählt 110–150 Liter.
Was ist der Unterschied zwischen SDM und RDM Mast?
SDM ist dicker und steifer, geeignet für Freeride- und Rennsegel. RDM ist dünner und flexibler, Standard für Wave- und Freestyle-Segel. Immer die Mastspezifikationen des Segels prüfen.
Wie wähle ich das richtige Windsurf-Trapez?
Hüfttrapez für mehr Bewegungsfreiheit (erfahrene Windsurfer). Sitztrapez für mehr Unterstützung (Anfänger und langes Segeln). Hakenhöhe auf Nabelhöhe einstellen.

Auf Lager? Heute bis 17:00 Uhr bestellt, noch heute versandt. Ansonsten so schnell wie möglich. Fragen? Unsere Spezialisten in Joure helfen gerne weiter.

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