JOBE Wakesurfer kaufen für Surfen hinter dem Boot
Ein JOBE Wakesurfer ist ein schwimmendes Surfboard, mit dem Sie hinter einem Wakeboard-Boot auf der selbst erzeugten Welle surfen, ohne an einer Leine zu hängen. JOBE liefert verschiedene Shapes für Anfänger und Fortgeschrittene: das Raddix als aufblasbares Startboard, Pace und Laze als breite Skim-Style-Boards, der Sonic als kompakte Form für Wendigkeit und die Raise als Surf-Style-Board mit mehr Rocker für Air-Tricks. Der Golfmaker Push ist ein Hilfsmittel, das auch mit kleineren Booten eine größere Wake erzeugt.
Skim-Style oder Surf-Style?
Wakesurfboards kommen grob in zwei Shapes. Ein Skim-Style-Board (Pace, Laze) ist flach, breit und hat wenig Rocker; vergleichbar mit einem Skimboard. Es surft schnell und ist ideal für Spins und Oberflächen-Tricks. Ein Surf-Style-Board (Raise) ist länger, dicker und hat mehr Rocker; vergleichbar mit einem Mini-Malibu-Surfbrett. Es gibt mehr Pop beim Springen und eignet sich eher für Tricks in der Luft. Der Sonic liegt zwischen diesen beiden. Für Anfänger, die gerade lernen zu stehen, ist das aufblasbare Raddix vergebend und einfach zu verstauen. Für Wakesurfer anderer Marken schauen Sie in unsere allgemeine Wakesurfer-Kategorie.
Häufig gestellte Fragen zu JOBE Wakesurfern
Was brauche ich zum Wakesurfen?
Wakesurfen braucht drei Dinge: ein geeignetes Boot mit Einbaumotor (kein Außenborder, zu gefährlich für einen fallenden Surfer), ein Wakesurfboard und eine schwimmende Leine mit Griff, um sich die ersten Meter hochzuziehen. Eine Schwimmweste ist Pflicht. Das Boot muss eine Wake erzeugen, die hoch genug ist zum Surfen; das klappt mit einem Wakeboard- oder Wakesurfspezifischen Motorboot mit Ballastsystem. Haben Sie ein kleineres Boot? Der JOBE Golfmaker Push ist ein Hilfsmittel, das mit flachen Steuer unter Wasser die Wake bei niedrigerer Geschwindigkeit vergrößert.
Was ist der Unterschied zwischen Wakesurf und Wakeboard?
Beim Wakeboarden hängen Sie an einer Leine und gleiten über die Wake; beim Wakesurfen lassen Sie die Leine los, sobald Sie in der Welle sind, und surfen auf der Schubkraft der Wake. Die Geschwindigkeit ist viel niedriger (rund 18 bis 22 km/h gegenüber 30 bis 40 km/h beim Wakeboarden), wodurch sich Wakesurfen ruhiger anfühlt und Sie stundenlang auf der Wake bleiben können, ohne müde zu werden. Die Techniken ähneln dem Surfen, mit Kurven durch Gewichtsverlagerung. Es ist eine beliebte Einstiegsdisziplin für alle, die zwar hinter einem Boot fahren wollen, aber keinen Wassereinschlag am Kopf riskieren wollen.
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